Herkunft. Schwarzwald. Spaziergang mit Hubert Burda

Elmar Langenbacher erzählt im FOCUS die Geschichte von Burda und Hubert Burda
Kunstmaler Kuhn über den jungen Hubert Burda: „Der Hubert ist ein Genie“ - FOCUS online

Erhältlich im Buchhandel oder bei AMAZON

Der Duft des Apfels. Der Duft der Kindheit.

Autor Elmar Langenbacher begibt sich auf den Lebensweg von Hubert Burda – des Mannes der digitalen Revolution. Urenkel bettelarmer böhmischer Einwanderer, jüngster Sohn eines Übervaters und der „Königin der Kleider“, „Kaiser“ Senator Franz und Aenne Burda. Dem Totgeglaubten, der mit FOCUS die Medien revolutionierte, aus der Druckerei und dem Verlag des Vaters ein Medienimperium aufbaute.

Welche Rolle spielt dabei der kreative Großvater? Welche die badische Heimatstadt Offenburg? Und welche der Schwarzwald, der „Kindheitsberg“?

Was als Spaziergang mit Hubert Burda geplant war, wird zu einer spannenden Reise, biografische Erzählungen, Begegnungen und Gespräche mischen sich mit der Empfindung der Landschaft, der Natur als „Ur-Quelle“.

Elmar Langenbacher trifft auf Hubert Burda sowie Weggefährten, erfährt Geschichten und „Gschichtle“. Vor allem lernt der Autor das Geheimnis des Spazierganges kennen. Ein kurzweiliges Buch mit und über den Menschen Hubert Burda.

ISBN 978-3-00-058285-1

Erschienene Presseartikel

Freizeit Revue 50/2017

Auf den Spuren eines großen Visionärs

Seinen Wurzeln blieb er immer treu. „Mit der Heimat im Herzen hinaus in die Welt“, formulierte Prof. Dr. Hubert Burda seine Lebensmaxime bereits in einem Abituraufsatz. Einerseits Verleger eines internationalen Multimediakonzerns, andererseits bodenständiger Badener, der Dialekt, Kunst und Gesang liebt – für ihn kein Gegensatz. Im neuen Buch „Herkunft. Schwarzwald. Spaziergang mit Hubert Burda“ wandelt Autor Elmar Langenbacher auf den Spuren des Visionärs, der aus der Druckerei seines Vaters ein Medienimperium formte und sich frühzeitig der digitalen Revolution widmete. Heraus kam ein Werk mit aneinandergereihten Geschichten, Anekdoten und Erinnerungen, die zu Herzen gehen.

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Badische-Zeitung vom 24.11.2017

„Die Burdas als Geschichte begreifen“… „der bübische Stolz, der dem 77-jährigen bei der Buchvorstellung über das Gesicht huschte, bestätigte den Wahrheitsgehalt der Kindheitsgeschichten….“
Und weiter: „So begibt sich der Autor nach Todtnauberg, wo er dem Geheimnis der Spaziergänge und der Natur als Urquelle auf den Grund geht….
Im Buch kommen Weggefährten zu Wort, wie etwa Georg Thoma, die Olympiasieger-Legende aus Hinterzarten….“

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Mittelbadische Presse vom 22.11.2017

„Es ist eine unterhaltsame Lektüre, eben weil sie keine chronologische Geschichte ist, keine Datenschlacht. Leichtfüßig geschrieben…“

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